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Aphthen - die geheime Volkskrankheit
Jedes Jahr erkranken in Deutschland vorsichtig geschätzt etwa 250.000 Menschen an Aphthen.
Bei etwa jedem Vierten führt dies zu einer chronischen Erkrankung, der Aphtosis, umgangssprachlich auch häufig Mundfäule genannt. Statistischen Erhebungen zufolge leiden derzeit über eine Million Menschen in Deutschland, vorwiegend Frauen, unter dieser schmerzhaften Erkrankung.
Die Diagnose ist einfach: kleine weißliche Bläschen mit rötlicher Umgebung im Mundraum, die äußerst schmerzhaft sind und die Nahrungsaufnahme, in manchen Fällen sogar das Sprechen, er-schweren. Diese rundlich-ovale Schleimhautläsion, die akut auftritt und meist linsengroß ist, ist ein entzündlicher Schleimhautdefekt auf dem ein weißlicher Belag aus Blutgerinnselfasern (Fibrin) zu erkennen ist.
Da der Mundraum zu den intimsten Bereichen des Körpers gehört, sprechen Betroffene nur ungern von ihrer Erkrankung. Und da Aphthen meist ohne erkennbaren Grund entstehen, gehen die Betroffenen häufig davon aus, dass sie die Folge unzureichender Zahnpflege oder einer Ansteckung sind. Man laboriert also daran herum oder versucht durch häufigeres Zähneputzen der Aphthen Herr zu werden. Dabei ist genau dies der falsche Weg. Denn sowohl die Entstehung von Aphthen als auch ihre Intensität und Dauer können durch Inhaltsstoffe der meisten handelsüblichen Zahnpasten noch gefördert werden. Schuld daran sind Tenside wie z.B. Natriumlaurylsulfat (SDS), also Schäumungs- und Lösungsmittel, wie sie auch in Waschmitteln Verwendung finden.
Dabei ist die richtige Mundhygiene wichtig, um eine Infektion der Aphthen mit Bakterien zu verhindern. Dazu sollte jedoch eine nichtschäumende Zahnpasta verwendet werden, da diese meist frei von Tensiden ist. Der Apotheker kennt hier verschiedene Präparate.
Untersuchungen an der Universitätszahnklinik in Göteborg (Schweden) haben ergeben, dass sich bei der Hälfte aller Betroffenen Aphthen vermeiden lassen, wenn Sie dauerhaft eine medizinische und pflanzliche Zahnpasta benutzen, die pharmazeutisches Orangenöl und den Wirkstoff Glycyrrhizin enthält. Bei den Testreihen, die erstmals schon 2004 von Coli, Jontell und Hakeberg unter dem Titel “The effect of a dentifrice in the prevention of recurrent aphthous stomatitis” in der Oral Health Prev Dent. veröffentlicht wurden, gaben weitere 25% der Testpersonen eine Verbesserung und Reduzierung der Symptome an. Dieses Therapeutikum ist inzwischen auch in Deutschland erhältlich.
Die wahren Ursachen von Aphthen liegen aber noch immer im Dunklen. Die wohl häufigste Annahme geht davon aus, dass es sich bei Aphthen um eine Immunreaktion gegen Schleimhautgewebe handelt, welche durch bestimmte Nahrungsmittel (z.B. Nüsse und Südfrüchte), durch Eisen- oder Vitaminmangel, Hormonschwankungen oder kleinste Verletzungen im Mundraum begünstigt wird.
Eine weitere verbreitete Theorie macht Herpes-Viren für die Entstehung von Aphthen verantwortlich.
Unbestritten ist, dass Stress oder eine leichte Immunschwäche, ausgelöst z.B. durch einen einfachen Schnupfen, sowie Hormonschwankungen das Auftreten von Aphthen begünstigen.
Aphthen sind definitionsgemäß nichtinfektiöser Ursache, sofern Sie nicht nachweislich auf eine Viruserkrankung, z.B. Varizella-zoster- oder Coxsackie-Viren zurück zu führen sind, und deshalb nicht ansteckend.
In der Regel verschwinden diese kleinen Plagegeister nach etwa 10 bis 14 Tagen ebenso unerklärlich, wie sie aufgetaucht sind. Sollten Sie aber zu der Gruppe der Menschen gehören, die unter chronischen oder wiederkehrenden Aphthen leiden, scheuen Sie sich nicht, Ihren Zahnarzt oder Apotheker zu konsultieren.
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Wenn es im Mund brennt und schmerzt
In erster Linie sind es Frauen über 50, die an der Aphthose erkranken. Ohne erkennbaren Grund bilden sich kleine weiße Flecken im Mundraum, die ausgesprochen schmerzhaft sind.
Diese Flecken, Aphthen genannt, sind meist 5 bis 9mm groß und von einem roten Saum umgeben. Statistischen Untersuchungen zufolge steigt mit zunehmendem Alter die Gefahr, von diesen Quälgeistern befallen zu werden. Darüber hinaus sind Frauen grundsätzlich anfälliger für diese Schleimhautläsion. Häufig betroffen sind aber auch Kleinkinder, bei denen die Erkrankung durch die Verweigerung der Nahrungsaufnahme ernste Folgen haben kann.
In der Regel verschwinden Aphthen nach etwa zwei Wochen ebenso spontan, wie sie aufgetreten sind. In etwa jedem 10ten Fall aber wird die Aphthose chronisch und kehrt dann in regelmäßigen Abständen immer wieder.
Sollten Sie diese Symptome kennen, ist es sinnvoll Ihre Zahnärztin oder Ihren Zahnarzt darüber zu informieren. Er kann, gegebenenfalls mit Hilfe eines allgemeinmedizinischen Kollegen, abklären, ob eine auslösende Systemerkrankung wie zum Beispiel eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung vorliegt.
Untersuchungen an der Universitätszahnklinik in Göteborg haben ergeben, dass sich bei etwa 75% aller Betroffenen Aphthen vermeiden oder zumindest reduzieren lassen, wenn sie dauerhaft eine medizinische Zahnpasta benutzen, die pharmazeutisches Orangenöl und Lakritzwurzelextrakt enthält. Dieses Therapeutikum ist inzwischen auch in Deutschland erhältlich und hat auch eine stark anti-entzündliche Wirkung. Daher eignet sie sich auch hervorragend zur Anwendung bei jeder Art von kleinen Verletzungen und Entzündungen im Mund, insbesondere auch bei Gingivitis (Zahnfleichentzündung).". |
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Neues Therapeutikum gegen Aphthen
Wenn man die vielen Leidensberichten in den verschiedenen Gesundheitsforen des Internet aufmerksam liest, stellt man schnell fest, dass es bisher kein allgemeingültiges Mittel gegen Aphthen zu geben scheint.
Von verschiedenen Zahnpasten und Tinkturen ist da die Rede, von Cortison und chirurgischen Eingriffen, von Nelken und sogar von Eigenurin als Heilmittel. Manches hilft dem Einzelnen, weniges Mehreren, nichts Allen.
Ein schwedisches Forscherteam der Universitätszahnklinik Göteborg unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Mats Jontell hat es sich bereits 1999 zur Aufgabe gemacht, die Wirkstoffe und Wechselwirkungen zu bestimmen, die den Heilungsprozess von Aphthen beschleunigen und deren Neuentstehung verhindern. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Doppelblindstudie mit Plazebokontrolle wurde dabei eine neue patentierte Wirkstoffkombination getestet. Diese Wirkstoffkombination, die in Deutschland unter dem Namen „Sinaftin® “ erhältlich ist, konnte beweisen, dass 51% der Patienten nach Behandlung vollkommen beschwerdefrei waren, bei weiteren 20% wurde eine wesentliche Verbesserung festgestellt.
Sinaftin wird wie eine Zahncrem angewendet, wodurch die Behandlung ganz einfach ist. Sinaftin ist übrigens rein pflanzlich und für alle Altersgruppen geeignet.
Weitere Informationen finden Sie im Internet auf der Seite www.sinaftin.de.
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Gesundheitsrisiko Aphthen bei Kindern
Ärztlichen Schätzungen zufolge leiden in Deutschland mehr als 1.000.000 Menschen an Stomatitis Aphthosa, einer schmerzhaften Erkrankung der Mundschleimhäute, die sich durch kleine weißliche Bläßchen im Mundraum bemerkbar macht. Häufig sind auch Kleinkinder betroffen.
Jeder vierte Deutsche macht statistisch gesehen einmal im Leben Bekanntschaft mit Aphthen. Eine Aphthe ist eine von einem entzündlichen Randsaum umgebene Schädigung der Mundschleimhaut. Dabei handelt es sich um ein Ulcus (Geschwür) mit weißlichem Fibrinbelag. Beim gleichzeitigen Auftreten mehrerer solcher Stellen spricht man vom Krankheitsbild der Mundfäule (Stomatitis aphthosa oder Gingivostomatitis herpetica). Treten Aphthen häufig wiederkehrend auf, spricht man von chronisch rezidivierender Aphthose, von der in Deutschland ärztlichen Schätzungen zu Folge über 1 Millionen Menschen betroffen sind.
Essen, trinken, ja sogar das Sprechen werden für die Betroffenen zur Qual. Auf einer Schmerz-Skala von 1 bis 7 gaben im Rahmen einer Umfrage der Firma alldental gmbh mehr als die Hälfte einen Wert von 5 oder höher an. Damit rangiert die Aphthose direkt hinter Zahnschmerzen.
Ein echtes Gesundheitsrisiko stellen Aphthen aber in der Regel nur bei Kindern dar, da diese häufig die Nahrungsaufnahme und sogar das Trinken verweigern.
Als Eltern oder Betreuer können Sie leicht feststellen, ob Ihr Kind akut unter Aphthen leidet. Untersuchen Sie einfach die Wangeninnenseiten, Zunge, Rachen und Zahnfleisch auf kleine, etwa 5-9mm große weißliche „Flecken“, die von einem roten Saum umgeben sind. Stellen Sie solche Aphthen bei Ihrem Kind fest, ist ein Arztbesuch dringend zu empfehlen. Meist verschwinden die kleinen Plagegeister zwar auch ohne Behandlung nach etwa zehn bis 14 Tagen ebenso unerklärlich, wie sie aufgetaucht sind. Bei jedem Zehnten aber kehren sie nach der ersten Erkrankung in unregelmäßigen Abständen immer wieder. Grundsätzlich sollten Sie Aphthen immer von Ihrem Kinderarzt untersuchen lassen, um abzuklären, ob eine auslösende Grundkrankheit vorliegt. Nur der Arzt kann feststellen, ob als Auslöser beispielsweise ein Herpes-Simplex-Virus in Frage kommt oder ob die Aphthen auf Grund einer Lebensmittelunverträglichkeit oder kleinsten Verletzungen entstanden sind. Auch beim Drei-Tage-Fieber sind Aphthen häufig auftretend.
In jedem Fall hilft schluckweise getrunkener eiskalter Kamillentee. Er wirkt heilend und sorgt zugleich für Flüssigkeit. Bieten Sie Ihrem Kind nur milde, weiche und am besten kühle Speisen an. Etwa Eiscreme, gekühlten Pudding oder Joghurt. Auch mit Nudeln (ohne Tomatensauce!), Reis, Milch- oder Gemüsebrei - alles höchstens lauwarm - könnten Sie Glück haben. Ungeeignet sind heiße, scharfe oder saure Sachen, also auch Obstsaft. Keine Sorge, Ihr Kind kommt ein paar Tage lang mit weniger Nahrung aus.
Viel wichtiger ist, dass Ihr Kind genug trinkt: Stilles Wasser, Kamillentee, auch mal ein Glas kühle Milch. Bieten Sie ihm immer wieder ein paar Schluck an. Falls es das schon kann, lassen Sie Ihr Kleines ruhig mit Strohhalm trinken, das ist angenehmer. Sollte es gar nicht gelingen, Ihr Kind zum Trinken zu bewegen, melden Sie es unbedingt Ihrem Arzt, der gegebenenfalls über weitere Maßnahmen entscheidet. Kleine Kinder trocknen vergleichsweise rasch aus und starker Flüssigkeitsmangel ist gefährlich.
Zur Behandlung von Aphthen gibt es verschiedene Präparate. Die meisten wirken nur lokal schmerzlindernd, einige fördern die Abheilung und verkürzen so die Dauer der Erkrankung. Seit einigen Monaten gibt es auf dem deutschen Markt eine medizinische Wirkzahncreme aus Schweden, die in klinischen Untersuchungen darüber hinaus ihre vorbeugende Wirkung bewiesen hat: Sinaftin®.
Diese Zahncreme ist pflanzlich und enthält als Hauptbestandteil reines Orangenöl und Lakritzwurzelextrakt. Somit ist sie auch für die Behandlung von Kleinkindern geeignet. Die Aphthen werden einfach unter zu Hilfenahme eines Wattestäbchens mit einer kleinen Menge der Zahncreme regelmäßig betupft. Das Schmerzempfinden verschwindet recht schnell und nach etwa 24 Stunden ist die Abheilung zu erkennen.
Menschen, die von rezividierenden, also immer wiederkehrenden Aphthen betroffen sind, verwenden Sinaftin® einfach an Stelle ihrer bisherigen Zahncreme und können so das Auftreten der Aphthen deutlich reduzieren oder sogar ganz vermeiden.
Da Sinaftin® einen relativ niedrigen Fluoridgehalt hat, ist sie auch als Zahncreme für alle Kinder geeignet, die bereits ausspucken können.
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Sinaftin® - Die schwedische Innovation gegen Aphthen
Endlich gibt es auch in Deutschland ein effektives Mittel zur akuten und prophylaktischen Behandlung von chronisch rezividierenden Aphthen und Stomatitis aphthosa. Jeder vierte Deutsche macht zumindest einmal in seinem Leben die schmerzhafte Bekanntschaft mit Aphthen, diesen kleinen weißen Flecken im Mundraum, die die Nahrungsaufnahme -manchmal sogar das Sprechen- zu einer unangenehmen Sache werden lassen. Meist verschwinden die kleinen Plagegeister nach etwa 10 Tagen so unerklärlich, wie sie gekommen sind. In jedem 10ten Fall aber werden Aphthen zu einem chronischen Leiden. Hinter diesen rein statistischen Daten verbergen sich jährlich etwa 250.000 neu betroffene Patienten, die unter chronisch rezividierenden Aphthen leiden und denen bisher meist nur durch den Einsatz cortisonhaltiger Präparate Linderung verschafft werden konnte. Nun kommt aus Schweden ein neues und rein pflanzliches Mittel: Sinaftin®. Das Therapeutikum Sinaftin® ist das Resultat achtjähriger intensiver Forschungsarbeit. Fünf Jahre klinische Untersuchungen an der Universitätszahnklinik in Göteborg unter Leitung von Prof. Dr. Mats Jontell haben ein wirksames Mittel gegen chronisch rezividierende Aphthen und Stomatitis aphthosa hervorgebracht. Sinaftin® wurde bereits 2004 auf der Swedental, Skandinaviens größter Dentalmesse, vorgestellt. Das Therapeutikum wird heute von der schwedischen Zahnärzteschaft und den Betroffenen empfohlen und entwickelt sich in Schweden zur Standardtherapie bei rezividierenden Aphthen. Nun steht Sinaftin® endlich auch Betroffenen in Deutschland zur Verfügung. Die patentierte Zusammensetzung, die ohne chemische Zusätze auskommt, bietet eine echte Alternative zur Behandlung mit Cortison oder chirurgischem Eingriff. Eine umfassende Doppelblindstudie mit Placebokontrolle zeigte, dass 51% der Patienten nach Behandlung mit Sinaftin® vollkommen beschwerdefrei waren, bei weiteren 20% wurde eine wesentliche Verbesserung festgestellt. Anteil an diesem Erfolg hat sicher auch die einfache Applikation von Sinaftin: sie wird vom Betroffenen einfach an Stelle der Zahnpasta verwendet. Wie bekannt, haben sich auch andere Zahnpasten bei manchen Patienten als bedingt wirksam gegen Aphthen erwiesen, die genauen Ursachen blieben jedoch weitgehend unbekannt. Ein wichtiges Ziel der Forschung war es daher, die Wirkstoffe und Wechselwirkungen bestimmen zu können, die den Heilungsprozess von Aphthen beschleunigen und deren Neuentstehung verhindern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Zahnpasten enthält Sinaftin® auch kein Natriumlaurylsulfat, da die klinischen Untersuchungen hier eine eindeutig negative Beeinflussung des Heilungsprozesses erwiesen haben. Sinaftin® verhindert die Bildung von Plaque und soll, wie jede Zahnpasta, mindestens zweimal täglich, morgens und abends, verwendet werden. Bei regelmäßiger Anwendung verschwinden bereits vorhandene Aphthen und deren erneutes Entstehen wird verhindert. Zur Behandlung akuter Aphthen sollte Sinaftin® mit einem Wattestäbchen mehrmals täglich auf die Aphthe aufgetragen werden. Sinaftin® ist darüber hinaus auch hervorragend geeignet für Patienten mit empfindlichen Zahnhälsen. Dank der einzigartigen Zusammensetzung werden die Dentinkanäle für äußere Reize blockiert und das Schmerzempfinden verschwindet. Die Forschungsergebnisse der Studie „The Effect of a Dentifrice in the Prevention of Recurrent Aphthous Stomatitis“ können interessierte Ärzte und Heilpraktiker auf der Internetseite des Anbieters herunterladen (www.sinaftin.de). Dort finden Sie auch weitere Informationen.
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